Samstag war ein sonniger, aber kühler Tag. Meine Haupttätigkeit war das Zusammenrechen von gefallenen Blättern - das dauerte Stunden und füllte zwei Container der Grünabfuhr. Zum Zvieri genehmigte ich mir eine Tasse Tee und das letzte Stück Apfelwähe. Dann gings nochmals hinaus, bis es langsam dunkel wurde. Misty rannte fröhlich im Garten herum. Als ich ganz hinten im Garten arbeitete, kam C. und holte rasch etwas aus dem Haus, um gleich wieder loszufahren. "Er hat doch hoffentlich die Türe nicht verschlossen", fuhr es mir durch den Kopf. Ich ging zum Eingang und - wie dumm - die Türe war tatsächlich verschlossen! Da stand ich nun, in Gartenstiefeln, Jeans und Arbeitsweste - ohne Geld, Schlüssel, usw.
Ich beschloss, das Beste daraus zu machen. Spätestens gegen Mitternacht würde ja das Söhnchen wieder kommen. Ich zündete die zwei Aussenlampen an und griff wieder zum Laubrechen, denn auf der Wiese vor und hinter dem Haus lagen noch viele Blätter. Nach einer Weile schlug die Turmuhr 7 Uhr - unglaublich, ich hatte bereits eine Stunde Nachtarbeit geleistet! Der Himmel war voller Sterne und dann leuchtete auch noch der quasi-Vollmond hinter den Tannen des Nachbars hervor. Trotz den bloss 2° C war mir (noch) nicht kalt und ich fand immer wieder Laub zum Zusammenrechen. Da hörte ich plötzlich ein Motorrad in der Einfahrt - es war C., dem plötzlich eingefallen war, dass da wohl etwas nicht stimmte: die Garage
war offen, als er heimkehrte und er hatte sie verschlossen, als er wegging... Er entschuldigte sich und ich war natürlich froh, wieder an die Wärme und zu einem Abendessen zu kommen!
Ich beschloss, das Beste daraus zu machen. Spätestens gegen Mitternacht würde ja das Söhnchen wieder kommen. Ich zündete die zwei Aussenlampen an und griff wieder zum Laubrechen, denn auf der Wiese vor und hinter dem Haus lagen noch viele Blätter. Nach einer Weile schlug die Turmuhr 7 Uhr - unglaublich, ich hatte bereits eine Stunde Nachtarbeit geleistet! Der Himmel war voller Sterne und dann leuchtete auch noch der quasi-Vollmond hinter den Tannen des Nachbars hervor. Trotz den bloss 2° C war mir (noch) nicht kalt und ich fand immer wieder Laub zum Zusammenrechen. Da hörte ich plötzlich ein Motorrad in der Einfahrt - es war C., dem plötzlich eingefallen war, dass da wohl etwas nicht stimmte: die Garage
war offen, als er heimkehrte und er hatte sie verschlossen, als er wegging... Er entschuldigte sich und ich war natürlich froh, wieder an die Wärme und zu einem Abendessen zu kommen!

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