Der erste Blick hinaus zum Fenster zeigt eine dicke Nebellandschaft. Trotzdem geht die Fahrt mit dem Velo problemlos vonstatten, gut mit blinkendem Licht hinten und weisser Lampe vorne ausgerüstet. JP hat einen medizinischen Termin (alles OK) und ich pendle wieder an die Rte de Chêne.
Der heutige Tag war einer der stressigsten seiner kurzen Laufbahn für meinen Boss: Konferenz mit 12 Kunden gleichzeitig und dann noch eine Reise nach Fribourg und zurück für ein Treffen auf hoher Ebene mit 3 Kunden. Zum Glück erhielt ich Hilfe von Kolleginnen beim Photokopieren von Dokumenten, die innert Stundenfrist zu Aktendossiers gebunden werden mussten, und für welche ich unterdessen die Titelseiten produzierte. Dann orderte ich noch den jüngsten Informatiker zur Hilfe mit dem Einrichten des BlackBerrys ins Büro und wählte mit Fausto, der stets gut gelaunten guten Seele des Betriebs, im Keller ein Holzmöbel für unser Sekretariat. Das Regal hat allerdings eine etwas lädierte Seite, die nun mit etwas Originellem versteckt werden muss (Grünpflanze, Poster). So wurden zwei, drei Dinge erledigt, während gleichzeitig verschiedene Kunden sich bemerkbar machten, denen man eine baldige Antwort auf ihre Fragen usw. versprochen hatte....
Eigentlich arbeite ich diesen Monat nur noch 50%, aber es fällt mir schwer, das Sekretariat meines Chefs in solchen Tagen einfach verwaisen zu lassen... Wenigstens verliess ich das Gebäude heute Abend, bevor es illuminiert war, d.h. vor 20 Uhr :-)
Der heutige Tag war einer der stressigsten seiner kurzen Laufbahn für meinen Boss: Konferenz mit 12 Kunden gleichzeitig und dann noch eine Reise nach Fribourg und zurück für ein Treffen auf hoher Ebene mit 3 Kunden. Zum Glück erhielt ich Hilfe von Kolleginnen beim Photokopieren von Dokumenten, die innert Stundenfrist zu Aktendossiers gebunden werden mussten, und für welche ich unterdessen die Titelseiten produzierte. Dann orderte ich noch den jüngsten Informatiker zur Hilfe mit dem Einrichten des BlackBerrys ins Büro und wählte mit Fausto, der stets gut gelaunten guten Seele des Betriebs, im Keller ein Holzmöbel für unser Sekretariat. Das Regal hat allerdings eine etwas lädierte Seite, die nun mit etwas Originellem versteckt werden muss (Grünpflanze, Poster). So wurden zwei, drei Dinge erledigt, während gleichzeitig verschiedene Kunden sich bemerkbar machten, denen man eine baldige Antwort auf ihre Fragen usw. versprochen hatte....
Eigentlich arbeite ich diesen Monat nur noch 50%, aber es fällt mir schwer, das Sekretariat meines Chefs in solchen Tagen einfach verwaisen zu lassen... Wenigstens verliess ich das Gebäude heute Abend, bevor es illuminiert war, d.h. vor 20 Uhr :-)

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