Eigentlich wollten wir schon letzten Sonntag mit alten Farbresten und anderem Spezialabfall zur Sammelstelle bei der Verbrennungszentrale am Ufer der Rhone fahren und anschliessend einen Spaziergang entlang dem stolzen Fluss und einem Naturreservat machen. Dies holten wir heute trotz dem grauen Tag nach. Wir waren nicht die einzigen, die ihre Autos voller Wohlstandsmüll in die Mulden entluden. Was mich am meisten beeindruckte war das Dutzend Einweckgläsern, etikettiert mit "Blaue Zwetschen 1985" in einer Mulde mit dem Titel "explosives Material". Auch entdeckten wir ein Fahrrad mit einem sehr gut erhaltenen Markensattel, doch leider hatten wir kein Werkzeug, um ihn abzuschrauben. Der wäre ideal für meinen alten Drahtesel gewesen.
Auf unserem Spaziergang sahen wir fliegende und schwimmende Entenpaare, einen Kormoran und einen Formationsflug von drei Schwänen, deren Flügel ein pfeifendes Schwinggeräusch erzeugten, das uns die Köpfe heben liess. Daneben flogen auch viele silberne Grossvögel mit Motorengeräusch über uns hinweg. Plötzlich fielen die ersten Regentropfen, und da wir bis zum Auto noch etwa 20 Minuten zu marschieren hatten, waren wir pflotzschnass als wir dort ankamen. Wir fuhren auf direktem Weg nach Hause und wärmten uns bei einer Tasse Tee wieder auf. Zum Abendessen gab es Kürbissuppe und Apfelwähe.
Auf unserem Spaziergang sahen wir fliegende und schwimmende Entenpaare, einen Kormoran und einen Formationsflug von drei Schwänen, deren Flügel ein pfeifendes Schwinggeräusch erzeugten, das uns die Köpfe heben liess. Daneben flogen auch viele silberne Grossvögel mit Motorengeräusch über uns hinweg. Plötzlich fielen die ersten Regentropfen, und da wir bis zum Auto noch etwa 20 Minuten zu marschieren hatten, waren wir pflotzschnass als wir dort ankamen. Wir fuhren auf direktem Weg nach Hause und wärmten uns bei einer Tasse Tee wieder auf. Zum Abendessen gab es Kürbissuppe und Apfelwähe.

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