Herrlicher Sonnenschein weckte uns heute Morgen und verlieh uns Flügel! Cédric hatte sich zum Mittagessen angemeldet und nachdem eine Ladung Wäsche in die Maschine verfrachtet wurde, belud ich mein Velo mit Altpapier und radelte zu meinem allsamstäglichen Treff. Diesmal waren die meisten Leute auf der Terrasse installiert und meine Bekannte war auch schon an einem schönen Plätzchen draussen. Die Sonne schien so stark, dass ich den Mantel ausziehen konnte und auch so fast ins Schwitzen kam! Ich war natürlich neugierig zu erfahren, wie viele Teilnehmerinnen am Dienstag unterwegs waren: es waren sage und schreibe 11! 4 per Rad und die anderen zu Fuss trafen sich im Nachbardorf auf einer Terrasse zum Teetrinken. Die Photos und der Bericht dazu warteten zu Hause in einer Email.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen machte ich diverse Hausarbeiten, die ich um 15 Uhr unterbrach, um mit JP eine Stunde in der Umgebung zu spazieren, denn für morgen ist Regen angesagt. Während wir einem Feld entlang promenierten sahen wir einen Bauern auf seinem Traktor, der die Erde umpflügte, umschwirrt von Krähen und anderen grossen Vögeln: der Frühling kommt doch noch!

Nach dem Zvieri auf unserer Terrasse wischte ich draussen den Eingang und verstaute den für das Winterquartier eines Igels gebauten Blätterhaufen im Grüncontainer. Dabei pfiff eine Amsel auf der Fernsehantenne der Nachbarn ihre Melodien. Ich arbeitete bis zum Eindunkeln und bei Radieschen, Salat und Brot stärkten wir uns noch vor der Bettruhe.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen machte ich diverse Hausarbeiten, die ich um 15 Uhr unterbrach, um mit JP eine Stunde in der Umgebung zu spazieren, denn für morgen ist Regen angesagt. Während wir einem Feld entlang promenierten sahen wir einen Bauern auf seinem Traktor, der die Erde umpflügte, umschwirrt von Krähen und anderen grossen Vögeln: der Frühling kommt doch noch!

Nach dem Zvieri auf unserer Terrasse wischte ich draussen den Eingang und verstaute den für das Winterquartier eines Igels gebauten Blätterhaufen im Grüncontainer. Dabei pfiff eine Amsel auf der Fernsehantenne der Nachbarn ihre Melodien. Ich arbeitete bis zum Eindunkeln und bei Radieschen, Salat und Brot stärkten wir uns noch vor der Bettruhe.

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