
Schön und warmes Wetter, allerdings ein starkes Gewitter nachmittags, das uns aus dem Garten vertrieb!
Um in diesen paradiesischen Garten zu gelangen, musste ich mir zuerst mit der Baumschere den Weg freischneiden: die Zweige des Weinstocks versperrten den Eingang und wand sich sogar auf den nahen Zwetschenbaum. Dann füllte ich 3 110 Liter Säcke mit Unkraut, während JP die Ueberreste der alten Farbe vom Zaun kratzte. Dann wusch er den Zaun und ich spülte mit Schwamm und sauberem Wasser nach.
Zum Mittagessen wärmten wir eine Büchse Ravioli und kehrten alsbald in den Garten zurück. Doch dann blitzte und donnerte es mächtig und wir flüchteten in die Wohnung, wo wir jetzt guten Gewissens den Abwasch erledigen konnten. Sobald sich das Gewitter verzog kehrte ich in den Garten zurück, während JP Einkäufe machen ging. Später kratzte JP weiter am Zaun. Ich entdeckte zu meiner Freude unter einem Haufen verfaulendem Grünzeug eine rotgoldene Blindschleiche, die sich sofort verzog. Abends konnten wir den Flug von Schwalben beobachten.
Um 21h40 verliess ich den Garten, Bad, Abendessen mit "Gschwellti" und Münsterkäse. Plötzlich ertönt Musik und das Knallen von Feuerwerk. Wir öffnen die Balkontüre und erblicken am Himmel das (ein bisschen) von einem grossen Baum in der Nachbarschaft verdeckte Feuerwerk der nahen Stadt zum "Quatorze Juillet". Es war sehr prächtig und dauerte eine gute halbe Stunde. Nach einer kurzen Pause begann es auf der anderen Seite des Hauses zu böllern: die Wohngemeinde liess es sich nicht nehmen, auch ein Feuerwerk steigen zu lassen. So setzten wir uns in die Veranda und konnten ein weiteres Feuerwerk bestaunen, diesmal ohne Musik aber auch ohne störende Objekte. Bald war es Mitternacht, Nationalfeiertag in Frankreich. Doch wir dachten nicht ans Feiern. Ich bereitete noch ein Birchermüesli vor mit Walderdbeeren, Himbeeren, Cassis und Johannisbeeren, die ich im Garten gefunden hatte. Dann sanken wir todmüde in die Kissen!
Um in diesen paradiesischen Garten zu gelangen, musste ich mir zuerst mit der Baumschere den Weg freischneiden: die Zweige des Weinstocks versperrten den Eingang und wand sich sogar auf den nahen Zwetschenbaum. Dann füllte ich 3 110 Liter Säcke mit Unkraut, während JP die Ueberreste der alten Farbe vom Zaun kratzte. Dann wusch er den Zaun und ich spülte mit Schwamm und sauberem Wasser nach.
Zum Mittagessen wärmten wir eine Büchse Ravioli und kehrten alsbald in den Garten zurück. Doch dann blitzte und donnerte es mächtig und wir flüchteten in die Wohnung, wo wir jetzt guten Gewissens den Abwasch erledigen konnten. Sobald sich das Gewitter verzog kehrte ich in den Garten zurück, während JP Einkäufe machen ging. Später kratzte JP weiter am Zaun. Ich entdeckte zu meiner Freude unter einem Haufen verfaulendem Grünzeug eine rotgoldene Blindschleiche, die sich sofort verzog. Abends konnten wir den Flug von Schwalben beobachten.
Um 21h40 verliess ich den Garten, Bad, Abendessen mit "Gschwellti" und Münsterkäse. Plötzlich ertönt Musik und das Knallen von Feuerwerk. Wir öffnen die Balkontüre und erblicken am Himmel das (ein bisschen) von einem grossen Baum in der Nachbarschaft verdeckte Feuerwerk der nahen Stadt zum "Quatorze Juillet". Es war sehr prächtig und dauerte eine gute halbe Stunde. Nach einer kurzen Pause begann es auf der anderen Seite des Hauses zu böllern: die Wohngemeinde liess es sich nicht nehmen, auch ein Feuerwerk steigen zu lassen. So setzten wir uns in die Veranda und konnten ein weiteres Feuerwerk bestaunen, diesmal ohne Musik aber auch ohne störende Objekte. Bald war es Mitternacht, Nationalfeiertag in Frankreich. Doch wir dachten nicht ans Feiern. Ich bereitete noch ein Birchermüesli vor mit Walderdbeeren, Himbeeren, Cassis und Johannisbeeren, die ich im Garten gefunden hatte. Dann sanken wir todmüde in die Kissen!

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