Zunächst ist es heute morgen etwas kühler, teilweise bewölkt. Tagwache um 6 Uhr 30, unter die Dusche, Frühstücken, Misty füttern, 2 Wäschetrommeln füllen, auf die Post mit Brief an das Steueramt, auf den Markt für Gemüse, ins Dorf für Brot, Milch und Katzenfutter. Dann übertrage ich das Amt der Katzenfütterin der Nachbarin für weitere 3 Tage. Alles sei reibungslos verlaufen bisher, Misty wartete jeden Morgen auf das Erscheinen der Nachbarin und zwei weitere Katzen der Umgebung beobachteten die Fütterung jeweils in sicherer Entfernung - um dann bei etwaigen Restbeständen den Topf zu leeren!
Dann lasse ich den Rasenmäher brummen - unsere Wiese sieht schon wieder ganz passabel aus. Nach dem Essen melde ich mich bei JP, dass ich mit dem 3:13 Zug wegfahre und gegen sieben Uhr am nahen elsässischen Bahnhof ankomme. Er verspricht mich mit dem Auto abholen zu kommen. Ich packe einen Rucksack mit dem Allernötigsten, schwinge mich auf mein altes Rad und fahre an den Bahnhof. Ich finde keinen richtigen Parkplatz für mein Velo und stelle es einfach an eine Wand. Im klimatisierten Zug lese ich Zeitungen und bewundere meine Gegenüber, die beide an einer Bleistiftzeichnung arbeiten. In Basel muss ich umsteigen und geniesse die Fahrt durch das Elsass. Auf den abgeernteten Kornfeldern liegen grosse runde Strohballen herum.
JP erwartet mich bei der Ankunft, freudiges Geklapper! Wir fahren zunächst zur Tante, die immer noch im Spital weilt. Es geht ihr aber viel besser. Dann geht's nach Hause, wir genehmigen uns ein einfaches Essen zu zweit und dann: in die Klappe!
Dann lasse ich den Rasenmäher brummen - unsere Wiese sieht schon wieder ganz passabel aus. Nach dem Essen melde ich mich bei JP, dass ich mit dem 3:13 Zug wegfahre und gegen sieben Uhr am nahen elsässischen Bahnhof ankomme. Er verspricht mich mit dem Auto abholen zu kommen. Ich packe einen Rucksack mit dem Allernötigsten, schwinge mich auf mein altes Rad und fahre an den Bahnhof. Ich finde keinen richtigen Parkplatz für mein Velo und stelle es einfach an eine Wand. Im klimatisierten Zug lese ich Zeitungen und bewundere meine Gegenüber, die beide an einer Bleistiftzeichnung arbeiten. In Basel muss ich umsteigen und geniesse die Fahrt durch das Elsass. Auf den abgeernteten Kornfeldern liegen grosse runde Strohballen herum.
JP erwartet mich bei der Ankunft, freudiges Geklapper! Wir fahren zunächst zur Tante, die immer noch im Spital weilt. Es geht ihr aber viel besser. Dann geht's nach Hause, wir genehmigen uns ein einfaches Essen zu zweit und dann: in die Klappe!

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