Ein Blick auf den Aussenthermometer heute morgen zeigte bereits 12° - ich konnte also ohne Mantel an den Weihnachtsmarkt im Hangar des hiesigen Gemüsebauerns fahren, wo ich mich mit meinen Freundinnen verabredet hatte und mein Gemüse einkaufte. Es war sehr nett, die angebotene Ware hübsch, aber ich kaufte nur Gemüse und Früchte ein und trank Tee mit meinen Bekannten. Eine kam gestern aus Teneriffa zurück - braungebrannt und begeistert von den schönen Ferien. Sie hatte statt zu wandern ausgiebig das Schwimmbad benutzt und 3 x täglich bei den Gymnastikübungen mitgemacht, da es bei 30° einfach zu heiss war fürs Marschieren. Ich musste leider die fröhliche Bande vorzeitig verlassen um an einen Coiffeurtermin zu radeln.
Nachmittags füllte ich mit Hilfe von JP zwei Container mit Blättern. Einige Bäume strecken schon ihre kahlen Aeste in den Himmel. Unterdessen stieg die Temperatur auf 18° und ein Kurzarm-Tshirt genügte für die Arbeit draussen bis zum Einnachten. Nachbars Sohn, der uns diesen Frühling ein Nistkästchen installiert hatte, kletterte auf unsere Tanne, um nachzusehen und es wieder gerade zu rücken. Er zog ein Nest aus Moos und Hundehaaren mit zwei vertrockneten ganz jungen Vögelchen aus dem Vogelhäuschen... Wir mutmassten über den Grund des Dramas: wahrscheinlich wurde die Mutter von Elstern vertrieben, gab die Brut auf und die armen Kleinen verhungerten...
Ich geniesse immer noch Trauben, die wir vor bald zwei Wochen geerntet haben. Auch Nüsse finden wir hie und da am Boden und ich kochte wieder Quittenkompott. Im Garten blühen noch verschiedene Blumen, z.B.Chrysanthemen, Erika, usw.
Der Föhn sollte noch ein paar Tage halten - so lassen wir uns den Monat November schon gefallen!
Nachmittags füllte ich mit Hilfe von JP zwei Container mit Blättern. Einige Bäume strecken schon ihre kahlen Aeste in den Himmel. Unterdessen stieg die Temperatur auf 18° und ein Kurzarm-Tshirt genügte für die Arbeit draussen bis zum Einnachten. Nachbars Sohn, der uns diesen Frühling ein Nistkästchen installiert hatte, kletterte auf unsere Tanne, um nachzusehen und es wieder gerade zu rücken. Er zog ein Nest aus Moos und Hundehaaren mit zwei vertrockneten ganz jungen Vögelchen aus dem Vogelhäuschen... Wir mutmassten über den Grund des Dramas: wahrscheinlich wurde die Mutter von Elstern vertrieben, gab die Brut auf und die armen Kleinen verhungerten...
Ich geniesse immer noch Trauben, die wir vor bald zwei Wochen geerntet haben. Auch Nüsse finden wir hie und da am Boden und ich kochte wieder Quittenkompott. Im Garten blühen noch verschiedene Blumen, z.B.Chrysanthemen, Erika, usw.
Der Föhn sollte noch ein paar Tage halten - so lassen wir uns den Monat November schon gefallen!

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