Ein sonniger Palmsonntag in der ganzen Westschweiz wurde angesagt, und so war es auch. Eigentlich wollten wir früh losfahren, um einmal mehr JP's BMW zu testen, dessen Motor immer noch von Zeit zu Zeit fast abstellt. Wir einigten uns darauf, einmal eine uns noch unbekannte Gegend zu entdecken und so fuhren wir in den Kanton Neuenburg.
Nach einem Kaffe in Bavois (wo plötzlich die Alarmsirene heulte), schalteten wir einen weiteren Halt in Le Corbusiers Geburtsstadt La Chaux-de-Fonds ein, wo immer noch Schneehaufen an den Strassenecken lag. Ein hoher, moderner Turm mit Aussichtsterrasse und -Restaurant zog uns an wie Honig die Bären. Wir bereuten es nicht, die Aussicht auf die Schachbrett-Stadt war prächtig und wir genossen feine Eglifilets.
Anschliessend machten wir einen kurzen Stopp in Le Locle, die auch zum "Watch Valley" gehört, und fuhren durch den Tunnel des Col de la Roche hinunter zu Les Brenets. Dort parkierten wir den Wagen und spazierten dem Doubs entlang, hinauf und hinunter durch Waldwege bis zum Ziel der Wanderung: dem Saut du Doubs! Diese French Niagaras waren wirklich eindrücklich, und wir bestaunten sie inmitten vieler anderer Besucher. Manche waren mit einem Ausflugsboot hergekommen, welches aber nur auf der französischen Seite des Doubs zirkulierte.
Nach einem guten Augenschein wanderten wir forschen Schrittes wieder zurück zum Auto, tranken durstig ein Fläschchen Wasser und teilten uns drei Mandarinen. Dann war es Zeit, via Lac de Joux, Val de Travers, Vallorbe, St. Cergue bei Nyon wieder auf die Autobahn und heimwärts zu fahren, wo wir vor der Garage sehnsüchtig von Misty erwartet wurden. Unsere Katze frass zufrieden ihre Lachsmahlzeit und wir genehmigten das gestern vorbereitete Birchermüesli.
Müde aber zufrieden steuerten wir bald danach unserem Schlafzimmer entgegen!
Nach einem Kaffe in Bavois (wo plötzlich die Alarmsirene heulte), schalteten wir einen weiteren Halt in Le Corbusiers Geburtsstadt La Chaux-de-Fonds ein, wo immer noch Schneehaufen an den Strassenecken lag. Ein hoher, moderner Turm mit Aussichtsterrasse und -Restaurant zog uns an wie Honig die Bären. Wir bereuten es nicht, die Aussicht auf die Schachbrett-Stadt war prächtig und wir genossen feine Eglifilets.
Anschliessend machten wir einen kurzen Stopp in Le Locle, die auch zum "Watch Valley" gehört, und fuhren durch den Tunnel des Col de la Roche hinunter zu Les Brenets. Dort parkierten wir den Wagen und spazierten dem Doubs entlang, hinauf und hinunter durch Waldwege bis zum Ziel der Wanderung: dem Saut du Doubs! Diese French Niagaras waren wirklich eindrücklich, und wir bestaunten sie inmitten vieler anderer Besucher. Manche waren mit einem Ausflugsboot hergekommen, welches aber nur auf der französischen Seite des Doubs zirkulierte.
Nach einem guten Augenschein wanderten wir forschen Schrittes wieder zurück zum Auto, tranken durstig ein Fläschchen Wasser und teilten uns drei Mandarinen. Dann war es Zeit, via Lac de Joux, Val de Travers, Vallorbe, St. Cergue bei Nyon wieder auf die Autobahn und heimwärts zu fahren, wo wir vor der Garage sehnsüchtig von Misty erwartet wurden. Unsere Katze frass zufrieden ihre Lachsmahlzeit und wir genehmigten das gestern vorbereitete Birchermüesli.
Müde aber zufrieden steuerten wir bald danach unserem Schlafzimmer entgegen!

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