Herrliches Wetter heute, wenn auch ziemlich kalt. Ich wickle einen Schal um den Hals und schlüpfe in einen warmen Mantel, bevor ich mich auf den Sattel meines Velos schwinge. Die Fahrt geht zur Bäckerei, ich hole frisches Brot für mein Konfibrot zum Frühstück.
C. hat sich zum Mittagessen angemeldet und ich bereite Sauerkraut und eine Apfelwähe zu. Da C. gestern Abend mit einem Freund verbracht hatte, den er schon lange nicht mehr gesehen hatte und nicht viel geschlafen hatte, läute ich vergebens zum Essen. Ich lasse ihn schlafen und wärme ihm das Gericht um 15 Uhr, als er frisch geduscht in der Küche erscheint.
Am Nachmittag rief JP an und kündigte seine Heimfahrt an. Im Durchschnitt dauert die Fahrt 3,5 Stunden - ich sollte also wenigstens das Abendessen in Gesellschaft geniessen können. C. fuhr inzwischen mit seinem Motorrad an den Bahnhof, um rechtzeitig in seinem Studio in Lausanne zu sein, seine Woche vorzubereiten und genügend Schlaf zu finden.
Ich skypte noch eine Weile mit meinem Bruder und freute mich, dass alles OK ist bei ihm und dass seine Söhne gut arbeiten in der Schule. Der Jüngste, ein Erstklässler, macht rasche Fortschritte beim Lesen und Schreiben - Bravo! Dann rief ich meine Eltern an und erfuhr, dass meine Mutter starke Schmerzen im rechten Arm hat. Hoffentlich kann ihr der Arzt helfen, ich bedaure aufrichtig, dass sie so leiden muss.
Das Abendessen mit meinem Gemahl war sehr nett - wie schön dass ich vorläufig nicht mehr Strohwitwe bin. Wir erzählten uns die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche und prosteten uns zu!
C. hat sich zum Mittagessen angemeldet und ich bereite Sauerkraut und eine Apfelwähe zu. Da C. gestern Abend mit einem Freund verbracht hatte, den er schon lange nicht mehr gesehen hatte und nicht viel geschlafen hatte, läute ich vergebens zum Essen. Ich lasse ihn schlafen und wärme ihm das Gericht um 15 Uhr, als er frisch geduscht in der Küche erscheint.
Am Nachmittag rief JP an und kündigte seine Heimfahrt an. Im Durchschnitt dauert die Fahrt 3,5 Stunden - ich sollte also wenigstens das Abendessen in Gesellschaft geniessen können. C. fuhr inzwischen mit seinem Motorrad an den Bahnhof, um rechtzeitig in seinem Studio in Lausanne zu sein, seine Woche vorzubereiten und genügend Schlaf zu finden.
Ich skypte noch eine Weile mit meinem Bruder und freute mich, dass alles OK ist bei ihm und dass seine Söhne gut arbeiten in der Schule. Der Jüngste, ein Erstklässler, macht rasche Fortschritte beim Lesen und Schreiben - Bravo! Dann rief ich meine Eltern an und erfuhr, dass meine Mutter starke Schmerzen im rechten Arm hat. Hoffentlich kann ihr der Arzt helfen, ich bedaure aufrichtig, dass sie so leiden muss.
Das Abendessen mit meinem Gemahl war sehr nett - wie schön dass ich vorläufig nicht mehr Strohwitwe bin. Wir erzählten uns die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche und prosteten uns zu!

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