
Eigentlich sollten die Rechnungsentwürfe für das 1. Quartal unseres Patrons heute an die Buchhaltung geschickt werden, aber er hatte noch keine Zeit, sich diese anzuschauen. So bin ich an diesem Dienstagmorgen im Büro und versuche, so viele wie möglich zu erstellen, ohne jedoch ganz fertig zu werden, als ich gegen 13 Uhr nach Hause radle.
Ein kurzes Mittagessen, von JP liebevoll vorbereitet, und ich schwinge mich auf mein neues Velo zum Dienstagsvelotour meiner Gruppe. Ein Donnergrollen und eine schwarze Wolkenwand lassen nichts Gutes ahnen, trotzdem machen wir uns auf den Weg zum nächsten Bistro. Nach einem Kilometer müssen wir uns unter einem Hangar vor dem Regen schützen und nach einigem Warten ist der Regen weniger stark und wir wagen uns auf dem schnellsten Weg zum Café. Dort geniessen wir beim Meinungs- und Erlebnisaustausch unseren Tee und bewundern den jungen Berner Sennenhund, den uns ein mit dem Auto angereistes Mitglied vorstellt.
Wir kehren auf unsere Stahlrosse zurück und können bei zunehmend hellem Wetter einen kleinen Umweg vor dem Heimweg einschieben. Wir hatten trotzdem den Plausch, uns wieder zu finden.
Ein kurzes Mittagessen, von JP liebevoll vorbereitet, und ich schwinge mich auf mein neues Velo zum Dienstagsvelotour meiner Gruppe. Ein Donnergrollen und eine schwarze Wolkenwand lassen nichts Gutes ahnen, trotzdem machen wir uns auf den Weg zum nächsten Bistro. Nach einem Kilometer müssen wir uns unter einem Hangar vor dem Regen schützen und nach einigem Warten ist der Regen weniger stark und wir wagen uns auf dem schnellsten Weg zum Café. Dort geniessen wir beim Meinungs- und Erlebnisaustausch unseren Tee und bewundern den jungen Berner Sennenhund, den uns ein mit dem Auto angereistes Mitglied vorstellt.
Wir kehren auf unsere Stahlrosse zurück und können bei zunehmend hellem Wetter einen kleinen Umweg vor dem Heimweg einschieben. Wir hatten trotzdem den Plausch, uns wieder zu finden.

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