Nach einer guten Nacht im Hotel Sternen http://snipurl.com/pb1j
wurden wir vom Hahn geweckt. Wir genossen das Frühstücksbuffet im Saal im romanischem Stil. Beim Auschecken goss es in Strömen und wir machten einen kurzen Spaziergang zur katholischen St. Josephskirche, die wir seit der 1. Kommunion unseres Neffen nicht mehr besucht hatten. Da wir fast 3/4 Stunden zu früh dort waren, konnten wir gleich noch der Probe der Schubert Messe lauschen. Die Feier und der Rahmen waren festlich und wir konnten diesmal die neuere Kirche etwas näher besichtigen und deren Architektur bewundern.
Es war beinahe 12 Uhr, als wir bei unseren Gastgebern eintrafen. Da der Sohn die frischen Fische gestern in das Tiefkühlfach gelegt hatte, musste das Fischmahl auf den Abend verschoben werden und wir beschlossen, in der Hauptstadt unser Glück in einem chinesischen Lokal zu versuchen.

Dies gelang uns auch und wir hatten ein Mahl, das uns allen schmeckte. Anschliessend machten wir noch einen kleinen Spaziergang auf die Bundeshausterrasse (oh Wunder, die Sonne schien! ) und die kleine Schanze und wohnten in der Dreifaltigkeitskirche(noch) einer Ostermesse bei, diesmal auf spanisch.
Zurück in K. suchten die Kinder die noch versteckten Eier und Osterhasen, wir spielten und sahen uns Photos an. Es gab auch noch ein Osterzvieri mit Cake und Tee (Ingwer /Jasmin) und später half ich beim Zubereiten von Salat und den feinen Fischfilets. Es wurde höchste Zeit, nach Hause zurück zu fahren. Teilweise hatten wir Regenschauer, aber die Fahrt verlief gut. Vor der Terrassentüre wartete Misty auf uns und nach reichlichen Streicheleinheiten war sie wieder zufrieden.
Wir waren müde, aber zufrieden über unsere Osterreise. Das Wiedersehen mit Familienangehörigen ist immer etwas Besonderes.
Es war beinahe 12 Uhr, als wir bei unseren Gastgebern eintrafen. Da der Sohn die frischen Fische gestern in das Tiefkühlfach gelegt hatte, musste das Fischmahl auf den Abend verschoben werden und wir beschlossen, in der Hauptstadt unser Glück in einem chinesischen Lokal zu versuchen.

Dies gelang uns auch und wir hatten ein Mahl, das uns allen schmeckte. Anschliessend machten wir noch einen kleinen Spaziergang auf die Bundeshausterrasse (oh Wunder, die Sonne schien! ) und die kleine Schanze und wohnten in der Dreifaltigkeitskirche(noch) einer Ostermesse bei, diesmal auf spanisch.
Zurück in K. suchten die Kinder die noch versteckten Eier und Osterhasen, wir spielten und sahen uns Photos an. Es gab auch noch ein Osterzvieri mit Cake und Tee (Ingwer /Jasmin) und später half ich beim Zubereiten von Salat und den feinen Fischfilets. Es wurde höchste Zeit, nach Hause zurück zu fahren. Teilweise hatten wir Regenschauer, aber die Fahrt verlief gut. Vor der Terrassentüre wartete Misty auf uns und nach reichlichen Streicheleinheiten war sie wieder zufrieden.
Wir waren müde, aber zufrieden über unsere Osterreise. Das Wiedersehen mit Familienangehörigen ist immer etwas Besonderes.

1 Comments:
Hallo zubrav
erst heute habe ich gemerkt, dass ich mich mit Klick auf deinen Namen, direkt an deinem Leben teilnehmen kann.
Herzliche Grüsse, Gertrud
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