Heute ist der schweizerische Nationalfeiertag und wir feiern unseren 31. Hochzeitstag!
Doch der GZ muss weiter bearbeitet werden und ich koche JP noch einen grossen Topf Apfelmus, damit er für seine frauenlose Zeit wenigstens ein Dessert hat!
Nachmittags schneide ich noch die letzten Himbeerstauden raus und nach einem Zvieritee machen wir uns gemeinsam auf die Socken und marschieren zum Bahnhof, wo ich einen Zug nach Basel besteige. In Basel habe ich Zeit, für meinen Neffen ein Geburtstagsgeschenk einzukaufen, dann beginnt die Fahrt im Neigezug ohne Umsteigen bis Genf. Ich notiere die Geschehnisse der letzten Tage und schaue zum Fenster hinaus: es ist Feiertag und die Leute reisen oder machen Ausflüge. Irgendwo im Jura erblicke ich ein Kanu auf einem Fluss und in Moutier regnet es. Doch weiter südlich wird es wieder sonnig und ich zähle die Schweizer Fahnen, die auf Masten und an Fenstern flattern. Es sind mehrere Dutzend!
In Genf ist es warm und ich belade mein Rad mit meinen Paketen und mache mich auf den Heimweg. Mitten im Stadtverkehr klingelt mein Mobiltelephon zuunterst in meiner Handtasche - einen Kilometer weiter kann ich C. zurückrufen. Schön, wieder einmal von ihm zu hören und das nächste Wochenende zu organisieren. Ich winde mich einen Weg mitten durch die Festgemeinde im Park der Uni Genf und komme gegen 21 Uhr zu Hause an. Misty bettelt um Futter, JP ruft an und ich versuche, noch rasch ins Dorf zu radeln, bevor das traditionelle Feuer erlischt. Das Feuerwerk wurde dieses Jahr wegen der extremen Trockenheit und Feuergefahr im ganzen Kanton verboten. Die Leute sind bereits auf dem Heimweg aber ich treffe doch noch ein paar Bekannte zum Plaudern und das Neueste austauschen. Dann mache ich eine Kehrtwendung, genehmige mir zu Hause noch ein einsames Bier zur Feier des Tages und lege mich Schlafen - morgen erwartet mich bestimmt ein strenger Arbeitstag!
Doch der GZ muss weiter bearbeitet werden und ich koche JP noch einen grossen Topf Apfelmus, damit er für seine frauenlose Zeit wenigstens ein Dessert hat!
Nachmittags schneide ich noch die letzten Himbeerstauden raus und nach einem Zvieritee machen wir uns gemeinsam auf die Socken und marschieren zum Bahnhof, wo ich einen Zug nach Basel besteige. In Basel habe ich Zeit, für meinen Neffen ein Geburtstagsgeschenk einzukaufen, dann beginnt die Fahrt im Neigezug ohne Umsteigen bis Genf. Ich notiere die Geschehnisse der letzten Tage und schaue zum Fenster hinaus: es ist Feiertag und die Leute reisen oder machen Ausflüge. Irgendwo im Jura erblicke ich ein Kanu auf einem Fluss und in Moutier regnet es. Doch weiter südlich wird es wieder sonnig und ich zähle die Schweizer Fahnen, die auf Masten und an Fenstern flattern. Es sind mehrere Dutzend!
In Genf ist es warm und ich belade mein Rad mit meinen Paketen und mache mich auf den Heimweg. Mitten im Stadtverkehr klingelt mein Mobiltelephon zuunterst in meiner Handtasche - einen Kilometer weiter kann ich C. zurückrufen. Schön, wieder einmal von ihm zu hören und das nächste Wochenende zu organisieren. Ich winde mich einen Weg mitten durch die Festgemeinde im Park der Uni Genf und komme gegen 21 Uhr zu Hause an. Misty bettelt um Futter, JP ruft an und ich versuche, noch rasch ins Dorf zu radeln, bevor das traditionelle Feuer erlischt. Das Feuerwerk wurde dieses Jahr wegen der extremen Trockenheit und Feuergefahr im ganzen Kanton verboten. Die Leute sind bereits auf dem Heimweg aber ich treffe doch noch ein paar Bekannte zum Plaudern und das Neueste austauschen. Dann mache ich eine Kehrtwendung, genehmige mir zu Hause noch ein einsames Bier zur Feier des Tages und lege mich Schlafen - morgen erwartet mich bestimmt ein strenger Arbeitstag!

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