30° warm, leicht bewölkt. Heute ist der "Jeûne Genevois", ein Genfer Feiertag und wir verreisen via Aargau ins Elsass für ein langes Wochenende. Zuerst frühstücken wir herzhaft, dann pflücken wir Obst und sortieren Fallobst. Anschliessend muss noch die Katzenfütterung organisiert, eine Trommel Wäsche gefüllt, die Küche gewischt, das Geschirr gewaschen, die Koffer gepackt und Nahrungsmittel und Geschenke eingepackt werden.
Um 13 Uhr ist es endlich soweit und wir fahren bis zur nächsten Tankstelle. Dann gehts weiter auf der Seestrasse in den Kanton Waadt, wo die Geschäfte geöffnet sind und ich für meine Mama noch Teig einkaufen kann und wir einen Salat essen können. Wir müssen uns in einem unbekannten Einkaufscenter zurechtfinden, aber mit Fragen finden wir das Gewünschte ziemlich rasch. Danach geht es zurück zum Parkhaus und auf die Autobahn.
Eine Verkehrsstockung erwartet uns in Gerlafingen (Bauarbeiten), wo wir feststellen, dass wir auf der langsamen Strassenseite fahren. Um halb sechs sind wir bei meinen Eltern, die gerade am Kochen sind und laden Aepfel und Konfitüre aus. Dann setzen sich die Eltern zu uns, wir trinken Kaffe und essen Birnbrot, ich mache einen Rundgang ums Haus mit Mama, um den bereits etwas herbstlichen Garten zu bewundern. Schon ist es 19 Uhr - wir fahren los für unsere letzte Etappe, die wir bei wunderbarem Sonnenuntergang erreichen. Wir installieren unseren Camp, essen ein einfaches Mahl, entspannen uns bei einem Glas Bier auf der Veranda und - hop - ins Bett und sofortiger Tiefschlaf!
Um 13 Uhr ist es endlich soweit und wir fahren bis zur nächsten Tankstelle. Dann gehts weiter auf der Seestrasse in den Kanton Waadt, wo die Geschäfte geöffnet sind und ich für meine Mama noch Teig einkaufen kann und wir einen Salat essen können. Wir müssen uns in einem unbekannten Einkaufscenter zurechtfinden, aber mit Fragen finden wir das Gewünschte ziemlich rasch. Danach geht es zurück zum Parkhaus und auf die Autobahn.
Eine Verkehrsstockung erwartet uns in Gerlafingen (Bauarbeiten), wo wir feststellen, dass wir auf der langsamen Strassenseite fahren. Um halb sechs sind wir bei meinen Eltern, die gerade am Kochen sind und laden Aepfel und Konfitüre aus. Dann setzen sich die Eltern zu uns, wir trinken Kaffe und essen Birnbrot, ich mache einen Rundgang ums Haus mit Mama, um den bereits etwas herbstlichen Garten zu bewundern. Schon ist es 19 Uhr - wir fahren los für unsere letzte Etappe, die wir bei wunderbarem Sonnenuntergang erreichen. Wir installieren unseren Camp, essen ein einfaches Mahl, entspannen uns bei einem Glas Bier auf der Veranda und - hop - ins Bett und sofortiger Tiefschlaf!

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