

Herrlich sonniger Spätsommertag. Noch vor dem Frühstück befördere ich ein Dutzend Nacktschnecken ins Jenseits, entferne die Spuren des Igels auf unserem Fussteppich auf der Terrasse, entferne sorgfältig eine Raupe, fülle den Grüncontainer und stelle ihn auf die Strasse und entdecke ein zerbrochenes Vogelei mit Embryon (wahrscheinlich von den Tauben) unter der Platane. JP holt frisches Brot wie immer und wir geniessen das Zmorge. Dann setzt sich JP wieder hinter JPhs Texte und ich hinter den Computer.
Freudig radle ich an den Treffpunkt, wo ich 5 bevelohelmte Bekannte treffe. Wir machen uns auf den Weg in durch die Weinberge, wo wohl bald mit dem Wümmet begonnen wird. Nach unserer Tour trinken wir ein Bier bei den "Drôles de Dames", die letzte Woche ein Drama erlebten (zum Glück ohne Tote), als ein rabiater Nachbar mit einer Schusswaffe auf einen Kunden auf der Terrasse schoss und sich etwas später mit einer Flinte verletzte. Die beiden Besitzerinnen arbeiten und das Café ist gut besucht, aber der Schock sitzt ihnen noch in den Knochen und sie haben nachts Alpträume...
Die Zwetschgenwähe mundet uns prima zum Znacht. JP ist auf Seite 55/100 des neuen Kapitels der Computer Science Literatur seines Sohnes angekommen....

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