Nicht gerade begeistert habe ich heute den ganzen Tag das Büro gehütet, während es draussen schön und mild war. Doch eine Kollegin, die heute den letzten Tag hier arbeitete, hat uns Gipfeli mitgebracht und ich genoss es mit einer Tasse Tee. Das Telefon blieb stumm und die Emails hielten sich in Grenzen, so konnte ich ungestört meiner Arbeit nachgehen.
In der Mittagspause ging ich in ein nahes Einkaufscenter und brachte meine Lieblingsschuhe zur Absatzbar, da ich meine Absätze immer auf der äusseren Seite abnütze. Lustigerweise ist es bei meiner Mutter genau umgekehrt!
Mein Patron rief dann mehrmals im Laufe des späteren Nachmittags an, diktierte mir ein Email und gab Anweisungen. Noch bei Tageslicht verliess ich das Büro, holte meine Schuhe ab, machte noch Einkäufe und radelte bei Sonnenuntergang nach Hause. Der Himmel war sehr romantisch: die Mondsichel leuchtete bereits, eine Fledermaus zog ihre Kreise über einem Garten und ganze Scharen von Krähen flogen in die Richtung des Waldes, um sich für die Nacht auf den Bäumen niederzulassen.
Zuhause zeigte mir JP stolz, dass er es geschafft hatte, die defekte Glühlampe in der Dunstabzugshaube Gaggenau zu wechseln. Er hatte auch gleich den Filter gewechselt und das Gitter gereinigt. Daneben hatte er für C. gekocht und ihn am Bahnhof abgeholt und später auf den Flughafen gefahren, für einen Flug nach Paris für ein Wochenende bei seiner Freundin, die dort gerade ihren Stage beendet.
Alles ist in Butter - Abends erhalten wir noch ein Email mit der Ankunftszeit von JPhil in zwei Wochen - ups - jetzt muss ich aber wirklich das Haus auf Vordermann bringen!
In der Mittagspause ging ich in ein nahes Einkaufscenter und brachte meine Lieblingsschuhe zur Absatzbar, da ich meine Absätze immer auf der äusseren Seite abnütze. Lustigerweise ist es bei meiner Mutter genau umgekehrt!
Mein Patron rief dann mehrmals im Laufe des späteren Nachmittags an, diktierte mir ein Email und gab Anweisungen. Noch bei Tageslicht verliess ich das Büro, holte meine Schuhe ab, machte noch Einkäufe und radelte bei Sonnenuntergang nach Hause. Der Himmel war sehr romantisch: die Mondsichel leuchtete bereits, eine Fledermaus zog ihre Kreise über einem Garten und ganze Scharen von Krähen flogen in die Richtung des Waldes, um sich für die Nacht auf den Bäumen niederzulassen.
Zuhause zeigte mir JP stolz, dass er es geschafft hatte, die defekte Glühlampe in der Dunstabzugshaube Gaggenau zu wechseln. Er hatte auch gleich den Filter gewechselt und das Gitter gereinigt. Daneben hatte er für C. gekocht und ihn am Bahnhof abgeholt und später auf den Flughafen gefahren, für einen Flug nach Paris für ein Wochenende bei seiner Freundin, die dort gerade ihren Stage beendet.
Alles ist in Butter - Abends erhalten wir noch ein Email mit der Ankunftszeit von JPhil in zwei Wochen - ups - jetzt muss ich aber wirklich das Haus auf Vordermann bringen!

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