Auch heute schien wieder die Sonne, wenn es auch das Thermometer nicht über +9° brachte. Der Morgen war ausgefüllt mit Haushalt und Kochen, nachmittags machte ich eine Siesta und bereiteteich mich dann auf den von der Kanzlei organisierten Abend "Rot und Schwarz" vor. Ich fand sogar die Zeit, meine Nägel zu lackieren!
Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt und parkte es ganz in der Nähe des Bürohauses (Abends ist das zum Glück kein Problem). Dann gesellte ich mich zu meiner ehemaligen Kollegin und gemeinsam fuhren wir im Car in die Weingemeinde Satigny, wo wir im "Château des Bois" erwartet wurden. Der Chauffeur hatte auf dem letzten Kilometer Mühe, den Bestimmungsort zu finden, da dieser nicht auf seinem GPS war. Ich gab ihm meinen Plan, den er dankbar annahm. Nachdem er zweimal ausgestiegen war, um die kleinen Wegweiser zu entziffern, kamen wir auf einem ungeteerten, schmalen Weg unter grossen Bäumen schliesslich an. Tatsächlich hatten alle gehorcht, und sich in Rot oder Schwarz oder beides gekleidet. Furore machte ein Partner, der in knallroten Hosen erschienen war. Ein Kaminfeuer brannte im romantisch dekorierten Saal, der früher wohl eine Scheune war. Rosenblätter und rote Kerzen mit Rosen zierten die vielen runden Tische, wo fast 100 Leute platziert waren. Ich wurde dem Tisch "Romantisme" zugeteilt. Die Stimmung war nett, wenn auch nicht ausgelassen und ich konnte mich mit unserem Informatikspezialisten über den Hausberg Salève austauschen, an dessen Flanke er wohnt. Das Essen war fein (Wild) und wurde von allen hungrig vertilgt. Zum Dessertbuffet konnten wir die Plätze verlassen und anderswo mit den Leuten plaudern, dann drehte der DJ die Musik auf und die Tanzpiste war bald voll. Kurz vor dem Wegfahren des 1. Cars um halb eins verrenkte auch ich etwas die Glieder auf dem Parkett. Der Abend verging im Nu und nachdem ich noch meine Kollegin von vorhin im Auto 500 Meter nach Hause fuhr, fand ich auch den Heimweg per Auto, der nicht ganz der Gleiche ist wie mit dem Velo. Ich hatte keine Mühe, sofort einzuschlafen!
Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt und parkte es ganz in der Nähe des Bürohauses (Abends ist das zum Glück kein Problem). Dann gesellte ich mich zu meiner ehemaligen Kollegin und gemeinsam fuhren wir im Car in die Weingemeinde Satigny, wo wir im "Château des Bois" erwartet wurden. Der Chauffeur hatte auf dem letzten Kilometer Mühe, den Bestimmungsort zu finden, da dieser nicht auf seinem GPS war. Ich gab ihm meinen Plan, den er dankbar annahm. Nachdem er zweimal ausgestiegen war, um die kleinen Wegweiser zu entziffern, kamen wir auf einem ungeteerten, schmalen Weg unter grossen Bäumen schliesslich an. Tatsächlich hatten alle gehorcht, und sich in Rot oder Schwarz oder beides gekleidet. Furore machte ein Partner, der in knallroten Hosen erschienen war. Ein Kaminfeuer brannte im romantisch dekorierten Saal, der früher wohl eine Scheune war. Rosenblätter und rote Kerzen mit Rosen zierten die vielen runden Tische, wo fast 100 Leute platziert waren. Ich wurde dem Tisch "Romantisme" zugeteilt. Die Stimmung war nett, wenn auch nicht ausgelassen und ich konnte mich mit unserem Informatikspezialisten über den Hausberg Salève austauschen, an dessen Flanke er wohnt. Das Essen war fein (Wild) und wurde von allen hungrig vertilgt. Zum Dessertbuffet konnten wir die Plätze verlassen und anderswo mit den Leuten plaudern, dann drehte der DJ die Musik auf und die Tanzpiste war bald voll. Kurz vor dem Wegfahren des 1. Cars um halb eins verrenkte auch ich etwas die Glieder auf dem Parkett. Der Abend verging im Nu und nachdem ich noch meine Kollegin von vorhin im Auto 500 Meter nach Hause fuhr, fand ich auch den Heimweg per Auto, der nicht ganz der Gleiche ist wie mit dem Velo. Ich hatte keine Mühe, sofort einzuschlafen!

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