Nach einem meine Lebensgeister weckenden Tee mache ich mich an den Putz und das Aufräumen der wichtigsten Zimmer und fahre rechtzeitig ins Büro. Auch heute bin ich allein mit der Mitarbeiterin des Patron. Letzterer verbringt heute einen Tag mit der Familie - die Kinder haben Herbstferien - und ruft nur einmal an, um Instruktionen zu geben und zu fragen, ob irgendwelche wichtige Post eingetroffen sei. Da meine Kollegin vor ihren Ferien nicht alles erledigen konnte, muss ich mich nun noch um die Anmeldung (und Bezahlung) der 13 Teilnehmer des Firmenteams an der "Course de l'Escalade 06" kümmern http://www.escalade.ch/spip/index.php3?lang=fr
Ich finde zum Glück im Computer die Teilnehmerliste, die im Hause zirkuliert, da die Läufer ihre Adresse und Geburtsdatum angeben mussten. Diese Liste ist noch nicht zurückgekommen, zum Glück finde ich sie mit dem ersten Telefonanruf. Nun muss ich sie vervollständigen, den Totalbetrag der Teilnahmegebühren errechnen und versuchen, noch heute einen Zahlungsbeweis zu organisieren. Leider winkt die Buchhaltung ab und rät mir, selber auf die Post zu gehen und die Einzahlung zu tätigen. So sattle ich mein Velo und fahre auf die nächste Post. Zum Glück ist die Reihe nicht sehr lang und ich bin bald zurück. Noch ein Email an alle Teilnehmer entwerfen und die Sache ist (vorläufig) erledigt. Am 2. Dezember werde ich wohl in der Genfer Altstadt stehen und die Läufer unserer Firma anfeuern, insbesondere meinen Patron, der auch in kurzen Hosen ganz respektabel aussieht!
Nachdem noch einige andere dringende Arbeiten erledigt sind und die Feierabendstunde bereits überschritten, stelle ich genüsslich den Abwesenheitshinweis am Mailsystem ein und verabschiede ich mich von der Mitarbeiterin für eine Woche: da der Patron nächste Woche in Salvador de Bahia an einem Kongress teilnimmt, kann ich eine Woche Ferien nehmen - juhui! So sehe ich meinen Sohn etwas mehr, auch wenn er schwer arbeiten muss.
Jetzt ist es höchste Zeit, meine beiden Reisenden am Flughafen abzuholen. Sie sind müde aber glücklich, den Mietvertrag für eine schön gelegene Wohnung unterzeichnet zu haben.
Ich finde zum Glück im Computer die Teilnehmerliste, die im Hause zirkuliert, da die Läufer ihre Adresse und Geburtsdatum angeben mussten. Diese Liste ist noch nicht zurückgekommen, zum Glück finde ich sie mit dem ersten Telefonanruf. Nun muss ich sie vervollständigen, den Totalbetrag der Teilnahmegebühren errechnen und versuchen, noch heute einen Zahlungsbeweis zu organisieren. Leider winkt die Buchhaltung ab und rät mir, selber auf die Post zu gehen und die Einzahlung zu tätigen. So sattle ich mein Velo und fahre auf die nächste Post. Zum Glück ist die Reihe nicht sehr lang und ich bin bald zurück. Noch ein Email an alle Teilnehmer entwerfen und die Sache ist (vorläufig) erledigt. Am 2. Dezember werde ich wohl in der Genfer Altstadt stehen und die Läufer unserer Firma anfeuern, insbesondere meinen Patron, der auch in kurzen Hosen ganz respektabel aussieht!
Nachdem noch einige andere dringende Arbeiten erledigt sind und die Feierabendstunde bereits überschritten, stelle ich genüsslich den Abwesenheitshinweis am Mailsystem ein und verabschiede ich mich von der Mitarbeiterin für eine Woche: da der Patron nächste Woche in Salvador de Bahia an einem Kongress teilnimmt, kann ich eine Woche Ferien nehmen - juhui! So sehe ich meinen Sohn etwas mehr, auch wenn er schwer arbeiten muss.
Jetzt ist es höchste Zeit, meine beiden Reisenden am Flughafen abzuholen. Sie sind müde aber glücklich, den Mietvertrag für eine schön gelegene Wohnung unterzeichnet zu haben.

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