Dezember: damit beginnt in unseren Graden der meteorologische Winter. Heute ist es aber schon am Morgen sonnig und mild. Ich pflücke den allerletzten Apfel vom blätterlosen Baum: leider ist seit gestern eine Seite tüchtig von den Vögeln angepickt worden, aber der Rest des Apfels schmeckt vorzüglich. Das Putzen geht leicht von der Hand und wir essen frühzeitig unser Mittagsmahl, da ich eine halbe Stunde früher als sonst wegfahre, um noch einen Umweg über den Park zu machen, wo die Organisation des Escalade-Rennens ihre Zelte aufgebaut hat und die Rückennummern abgegeben werden. Tatsächlich gelingt es mir, die Nummern unseres Teams noch vor der offiziellen Abgabestunde zu erhalten und sie stolz im Büro zu verteilen.
Der Patron hat eine Reihe von Sitzungen aber keine Bange, mein Pult ist beladen mit Papieren, die bearbeitet werden müssen. Erst abends kann ich von ihm noch ein paar Unterschriften ergattern und er teilt mit mir seinen Stolz über die steile Entwicklung seiner Karriere.
Darauf radle auch ich stolz nach Hause, wo ein gutes Mahl auf mich wartet. Ich beende den Tag mit Bügeln vor der Glotze, die wieder einmal funktioniert.
Der Patron hat eine Reihe von Sitzungen aber keine Bange, mein Pult ist beladen mit Papieren, die bearbeitet werden müssen. Erst abends kann ich von ihm noch ein paar Unterschriften ergattern und er teilt mit mir seinen Stolz über die steile Entwicklung seiner Karriere.
Darauf radle auch ich stolz nach Hause, wo ein gutes Mahl auf mich wartet. Ich beende den Tag mit Bügeln vor der Glotze, die wieder einmal funktioniert.

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