
Wie von der Wettervorhersage angesagt, blieb das Flachland auch heute den ganzen Tag unter dem Hochnebel, während in den Bergen schönster Sonnenschein herrschte! Und das soll bis nächsten Freitag so bleiben, grrr! So geniessen wir halt die Mahlzeiten doppelt, die ich besonders liebevoll zubereite denn heute sitzen wir vollzählig am Familientisch. Alles ist OK und auch Misty freut sich über die Knochen, die sie abnagen darf.
Nachmittags dann kommt der Tannenbaum in den Ständer und wird vor allem von JP und im Vorübergehen auch von den jungen Männern verziert und mit Kerzen versehen. Rot und Grün dominieren und ich finde den Tannenbaum heuer besonders schön. Dazu hat sich auch noch eine Blüte der Hibiskuspflanze geöffnet und eine zweite wird wohl morgen die Blütenblätter entfalten.
Nach einigen Telefonaten mit der Familie und gefülltem Magen setzen wir uns in der guten Stube zum Tannenbaum, zünden die Kerzen an und C. und ich spielen auf der Blockflöte die alten Weihnachtslieder. Wir scherzen und freuen uns, vereint zu sein, packen die Geschenke aus, die unter dem Tannenbaum warten. Dazu versuchen wir die erhaltenen Süssigkeiten. Gerade erzählt C., dass kürzlich in Lausanne eine öffentliche Kissenschlacht auf einem Platz in der Stadt stattgefunden habe, bei dem die Federn geflogen seien und die Leute sich offensichtlich köstlich amüsiert hätten. Dann öffnen JPh und C. ihr grosses Paket von Onkel und Tante: was kommt da zum Vorschein: je ein rotes Kissen, mit dem die Beiden sogleich eine Kissenschlacht beginnen - etwas gefährlich, so nahe bei den brennenden Kerzen!
Auch wir erhalten originelle Geschenke: ein hölzerner Igel, ein sehr leichtes, schwenkbares und leicht befestigbares Stativ für die Digikamera, ein DVD eines Tigerfliegers mit tollen Filmszenen im Schweizer Himmel und vom Team in den Flughallen. JP schaut sich den Film bis in die frühen Morgenstunden an, ich gebe vorher auf und lege mich schlafen, glücklich und zufrieden über den gemütlichen Heiligen Abend.
Nachmittags dann kommt der Tannenbaum in den Ständer und wird vor allem von JP und im Vorübergehen auch von den jungen Männern verziert und mit Kerzen versehen. Rot und Grün dominieren und ich finde den Tannenbaum heuer besonders schön. Dazu hat sich auch noch eine Blüte der Hibiskuspflanze geöffnet und eine zweite wird wohl morgen die Blütenblätter entfalten.
Nach einigen Telefonaten mit der Familie und gefülltem Magen setzen wir uns in der guten Stube zum Tannenbaum, zünden die Kerzen an und C. und ich spielen auf der Blockflöte die alten Weihnachtslieder. Wir scherzen und freuen uns, vereint zu sein, packen die Geschenke aus, die unter dem Tannenbaum warten. Dazu versuchen wir die erhaltenen Süssigkeiten. Gerade erzählt C., dass kürzlich in Lausanne eine öffentliche Kissenschlacht auf einem Platz in der Stadt stattgefunden habe, bei dem die Federn geflogen seien und die Leute sich offensichtlich köstlich amüsiert hätten. Dann öffnen JPh und C. ihr grosses Paket von Onkel und Tante: was kommt da zum Vorschein: je ein rotes Kissen, mit dem die Beiden sogleich eine Kissenschlacht beginnen - etwas gefährlich, so nahe bei den brennenden Kerzen!
Auch wir erhalten originelle Geschenke: ein hölzerner Igel, ein sehr leichtes, schwenkbares und leicht befestigbares Stativ für die Digikamera, ein DVD eines Tigerfliegers mit tollen Filmszenen im Schweizer Himmel und vom Team in den Flughallen. JP schaut sich den Film bis in die frühen Morgenstunden an, ich gebe vorher auf und lege mich schlafen, glücklich und zufrieden über den gemütlichen Heiligen Abend.

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