Hochnebel und +2° C heute Morgen, als wir kurz nach 7 Uhr zusammen in die Klinik fahren, wo JP heute an einem Auge ein neues Kristallin erhält.
JP wird zu seinem Zimmer geführt, das er mit einem netten Mann aus Ottawa teilt. Ich helfe ihm beim Einräumen seiner Kleider und plaudere noch eine Weile mit ihm, bis er eine erste Beruhigungspille und Augentropfen erhält. Wir sind zuversichtlich und ich freue mich, ihn heute Abend nach der Arbeit abholen zu können. Deshalb werde ich ausnahmsweise mit dem Auto ins Büro fahren. Inzwischen mache ich das Haus sauber und beziehe unser Bett mit frischen Laken.
Um 12 Uhr ruft JP an: alles gut gegangen, er fühlt sich wohl und isst mit gutem Appetit das Mittagessen.
Ich fahre beruhigt an die Arbeit und der Nachmittag vergeht im Nu, obwohl der Patron wieder auswärts bei Kunden ist. Aber wir können Dossiers archivieren und ich bereite Rechnungen vor.
Abends fahre ich zur Klinik, wo JP gerade Besuch von seinem Chirurgen erhält, der die Augenklappe wegnimmt und vom Ergebnis vorläufig befriedigt ist. Dann kann er sich ankleiden, vom Zimmernachbar Abschied nehmen und ich fahre mit meiner wertvollen Fracht nach Hause. Ein paar Telefonate, ein Candle light Dinner (natürlich ohne Alkohol), schon schreibt JP sein erstes Mail und dann legen wir uns zur Ruhe.
JP wird zu seinem Zimmer geführt, das er mit einem netten Mann aus Ottawa teilt. Ich helfe ihm beim Einräumen seiner Kleider und plaudere noch eine Weile mit ihm, bis er eine erste Beruhigungspille und Augentropfen erhält. Wir sind zuversichtlich und ich freue mich, ihn heute Abend nach der Arbeit abholen zu können. Deshalb werde ich ausnahmsweise mit dem Auto ins Büro fahren. Inzwischen mache ich das Haus sauber und beziehe unser Bett mit frischen Laken.
Um 12 Uhr ruft JP an: alles gut gegangen, er fühlt sich wohl und isst mit gutem Appetit das Mittagessen.
Ich fahre beruhigt an die Arbeit und der Nachmittag vergeht im Nu, obwohl der Patron wieder auswärts bei Kunden ist. Aber wir können Dossiers archivieren und ich bereite Rechnungen vor.
Abends fahre ich zur Klinik, wo JP gerade Besuch von seinem Chirurgen erhält, der die Augenklappe wegnimmt und vom Ergebnis vorläufig befriedigt ist. Dann kann er sich ankleiden, vom Zimmernachbar Abschied nehmen und ich fahre mit meiner wertvollen Fracht nach Hause. Ein paar Telefonate, ein Candle light Dinner (natürlich ohne Alkohol), schon schreibt JP sein erstes Mail und dann legen wir uns zur Ruhe.

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