Ein grauer Sonntag. Heute begleite ich JP in die Kirche, um dem 6. Jahrestag des Hinschieds seiner Mama zu gedenken. Zufällig wird die Messe von einem ehemaligen Pfarrer gelesen, der in der Kirchgemeinde waltete, als unsere Kinder klein waren und der allgemein sehr geschätzt wurde.
Nach dem Verlassen der Kirche grüssen wir ein bekanntes Ehepaar, mit dem wir den Heimweg unter die Füsse nehmen, da wir wegen des drohenden Regens zu Fuss zur Kirche gepilgert waren. Spontan werden wir mit einer Freundin der Familie aus der Nachbarschaft zu einem Kaffee bei ihnen eingeladen, die wir nach einigem Zögern annehmen. Zwar hatte sich C. angesagt, aber ob er wirklich zum Mittagessen erscheinen wird, ist nicht sicher. So geniessen wir eine nette Kaffeestunde in angeregter Runde. Wir hatten richtig gehandelt, erschien doch C. erst zum Zvieri und da ich eben eine Apfelwähe gebacken hatte teilte er diese mit gutem Appetit mit uns!
Nach dem Verlassen der Kirche grüssen wir ein bekanntes Ehepaar, mit dem wir den Heimweg unter die Füsse nehmen, da wir wegen des drohenden Regens zu Fuss zur Kirche gepilgert waren. Spontan werden wir mit einer Freundin der Familie aus der Nachbarschaft zu einem Kaffee bei ihnen eingeladen, die wir nach einigem Zögern annehmen. Zwar hatte sich C. angesagt, aber ob er wirklich zum Mittagessen erscheinen wird, ist nicht sicher. So geniessen wir eine nette Kaffeestunde in angeregter Runde. Wir hatten richtig gehandelt, erschien doch C. erst zum Zvieri und da ich eben eine Apfelwähe gebacken hatte teilte er diese mit gutem Appetit mit uns!

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