Nachdem ich unter unseren Apfelbaum ein paar möglichst schöne Gravensteiner Aepfel für meine Eltern zusammengesucht und ein rasches Frühstück genossen habe, mache ich mich zu Fuss auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Da diese kürzlich verschoben wurde und nun nur noch 10 Minuten von unserem Heim entfernt ist, bin ich 10 Minuten zu früh an der Haltestelle am menschenleeren Strassenrand. Ich lasse mich bequem an den Bahnhof befördern, der Automat druckt mein Billet aus und ich besteige den geplanten Zug, der mich rechtzeitig zum Treffpunkt mit C. bringen wird. Sohn Nr. 2 erwartet mich in Lausanne mit unserer Corsa und wir fahren zusammen via Yverdon-les-Bains an unseren Heimatort, wo uns meine Eltern erwarten. In Yverdon machen wir einen kurzen Halt vor dem Gebäude der Ingenieurschule, wo C. seit zwei Jahren die Bänke abwetzt. Die Aussicht ist schön, wir bewundern die Sonnenuhr - leider ohne Sonne - das Areal ist verlassen, nur eine Katze stolziert vorbei.
Nach ein paar Kilometern mit stockendem Verkehr kommen wir gegen elf Uhr bei meinen Eltern an. Wir laden die Aepfel ab und schieben die mitgebrachte Lasagne in den Ofen.
Leider ladet das Wetter zunächst nicht zum geplanten Spaziergang ein. C. verlässt uns im Laufe des Nachmittags, um an der Geburtstagsparty seines Cousins in Bern teilzunehmen. Gegen Abend hellt sich der Himmel wieder auf und ich mache mit meiner Mutter einen Spaziergang in der nahen Umgebung, durch einen Feldweg mit schöner Aussicht. Der liebe Vati putzt uns dann unsere schmutzigen Schuhe. Nach einem einfachen Nachtmahl sehen wir uns zu Dritt eine schöne TV Sendung aus Wien mit Tanz und Musik an. Ganz im Gegenteil zu uns, die wir nur 3 TV-Programme empfangen können, sind meine Eltern verkabelt und können Dutzende von Programmen empfangen. Müde gehe ich für meine Verhältnisse ziemlich früh schlafen.
Nach ein paar Kilometern mit stockendem Verkehr kommen wir gegen elf Uhr bei meinen Eltern an. Wir laden die Aepfel ab und schieben die mitgebrachte Lasagne in den Ofen.
Leider ladet das Wetter zunächst nicht zum geplanten Spaziergang ein. C. verlässt uns im Laufe des Nachmittags, um an der Geburtstagsparty seines Cousins in Bern teilzunehmen. Gegen Abend hellt sich der Himmel wieder auf und ich mache mit meiner Mutter einen Spaziergang in der nahen Umgebung, durch einen Feldweg mit schöner Aussicht. Der liebe Vati putzt uns dann unsere schmutzigen Schuhe. Nach einem einfachen Nachtmahl sehen wir uns zu Dritt eine schöne TV Sendung aus Wien mit Tanz und Musik an. Ganz im Gegenteil zu uns, die wir nur 3 TV-Programme empfangen können, sind meine Eltern verkabelt und können Dutzende von Programmen empfangen. Müde gehe ich für meine Verhältnisse ziemlich früh schlafen.

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