Freitag, der dreizehnte - wir sind absolut nicht abergläubisch und beginnen den Tag wie immer mit einem währschaften Zmorge. Ich geniesse die Bio-Trauben aus dem Elsass, süsse, dunkelblaue, grosse Beeren - mmmh!
Wir fahren (ausnahmsweise) mit dem Auto in die Stadt, da wir ein Treffen mit einem Versicherungshengst haben um ablaufende Verträge zu erneuern. Er erzählte uns von einer betagten Kundin, die noch täglich ihren Spaziergang macht und seinen Erklärungen zu der Versicherungspolice offensichtlich problemlos folgen konnte. Als er merkte, dass sie vor wenigen Monaten ihren 100. Geburtstag gefeiert hatte, schenkte er ihr die Jahresprämie!
Da wir nun mal mit dem Auto unterwegs sind, machen wir auf der Rückfahrt noch einen kleinen Umweg, um beim Velohändler einen neuen Velohelm zu posten. So fühle ich mich beim Herbstwetter etwas besser geschützt gegen Stürze auf feuchten Blättern.
Ich fahre mit Trauben im Korb und dem neuen Helm auf dem Kopf an die Arbeit. Heute bleibt der leichte Hochnebel den ganzen Tag. Umso mehr finden meine sonnengereiften Trauben begeisterte Abnehmer(innen) auf meiner jetzigen und der früheren Abteilung, wo ich etwas zu erledigen habe und deshalb einen kurzen Besuch abstatte.
Meine Kollegin muss heute früher weg und ich versuche, allen Wünschen von Patron und Mitarbeiter zu genügen. Leider verschickt ein Deutschschweizer Mitarbeiter eine unkorrigierte Version eines Emails an einen Kunden, während ich dabei war, die schlimmsten Fehler zu korrigieren.... Was sich der als "chère Monsieur" betitelte Empfänger wohl dabei gedacht hat??
Da ich trotzdem noch die für Freitag vorgesehenen Aufgaben beenden möchte, verlasse ich das Büro als das Gebäude schon in zartem Blauviolett erstrahlt... gar nicht zur Freude meines Gatten.
Wir fahren (ausnahmsweise) mit dem Auto in die Stadt, da wir ein Treffen mit einem Versicherungshengst haben um ablaufende Verträge zu erneuern. Er erzählte uns von einer betagten Kundin, die noch täglich ihren Spaziergang macht und seinen Erklärungen zu der Versicherungspolice offensichtlich problemlos folgen konnte. Als er merkte, dass sie vor wenigen Monaten ihren 100. Geburtstag gefeiert hatte, schenkte er ihr die Jahresprämie!
Da wir nun mal mit dem Auto unterwegs sind, machen wir auf der Rückfahrt noch einen kleinen Umweg, um beim Velohändler einen neuen Velohelm zu posten. So fühle ich mich beim Herbstwetter etwas besser geschützt gegen Stürze auf feuchten Blättern.
Ich fahre mit Trauben im Korb und dem neuen Helm auf dem Kopf an die Arbeit. Heute bleibt der leichte Hochnebel den ganzen Tag. Umso mehr finden meine sonnengereiften Trauben begeisterte Abnehmer(innen) auf meiner jetzigen und der früheren Abteilung, wo ich etwas zu erledigen habe und deshalb einen kurzen Besuch abstatte.
Meine Kollegin muss heute früher weg und ich versuche, allen Wünschen von Patron und Mitarbeiter zu genügen. Leider verschickt ein Deutschschweizer Mitarbeiter eine unkorrigierte Version eines Emails an einen Kunden, während ich dabei war, die schlimmsten Fehler zu korrigieren.... Was sich der als "chère Monsieur" betitelte Empfänger wohl dabei gedacht hat??
Da ich trotzdem noch die für Freitag vorgesehenen Aufgaben beenden möchte, verlasse ich das Büro als das Gebäude schon in zartem Blauviolett erstrahlt... gar nicht zur Freude meines Gatten.

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