Beim Blick aus dem Fenster entdecke ich, dass es diese Nacht geregnet hat. Es ist grau draussen, aber zum Glück ist das Haus warm und gemütlich. Viel Lektüre und ein wenig Haushalt, Wäsche, Aufräumen - das Mittagessen vertilgen und ins Büro fahren.
Dort wähle ich mit meiner Kollegin die besten Porträtphotos aus von einer CD, die unser Patron von seiner letzten Sitzung beim Photographen erhalten hat. Es fällt uns leicht, die vorteilhafteste Pose auszuwählen. Vergleicht man diese Photo mit der vor 6 Jahren gemachten, ist der Reifungsprozess augenscheinlich - kein Wunder, unterdessen ist unser Chef zum Partner gewählt worden.
Heute hat unseren Patron die Müdigkeit von seiner langen Reise Brasilien - Schweiz eingeholt. Meine Kollegin muss während einem Konferenzgespräch die Notizen festhalten und dann erklärt sie mir die Art, wie die Aenderungen noch heute Abend gemacht werden müssen, bevor sie für ein langes Wochenende verschwindet. Sie hat immer noch einen Tag frei zu nehmen, auf den sie vorletzten Montag auf Wunsch unseres Patrons verzichtete. Ich vergesse bei der Arbeit die Uhrzeit, so ist das Gebäude rot beleuchtet, als ich endlich nach Hause radle. Sobald ich mich dem Fluss nähere, herrscht Nebel, eine richtige Herbststimmung. Auch die vielen Spielwarenkataloge, die im Briefkasten landen weisen unübersehbar auf die kommenden Festtage hin und heute erhielten wir auch schon der erste Brief mit guten Wünschen zum Jahreswechsel.
Nach dem Essen bleibt nicht viel Zeit, bis wir beide in Morphees Arme fallen.
Dort wähle ich mit meiner Kollegin die besten Porträtphotos aus von einer CD, die unser Patron von seiner letzten Sitzung beim Photographen erhalten hat. Es fällt uns leicht, die vorteilhafteste Pose auszuwählen. Vergleicht man diese Photo mit der vor 6 Jahren gemachten, ist der Reifungsprozess augenscheinlich - kein Wunder, unterdessen ist unser Chef zum Partner gewählt worden.
Heute hat unseren Patron die Müdigkeit von seiner langen Reise Brasilien - Schweiz eingeholt. Meine Kollegin muss während einem Konferenzgespräch die Notizen festhalten und dann erklärt sie mir die Art, wie die Aenderungen noch heute Abend gemacht werden müssen, bevor sie für ein langes Wochenende verschwindet. Sie hat immer noch einen Tag frei zu nehmen, auf den sie vorletzten Montag auf Wunsch unseres Patrons verzichtete. Ich vergesse bei der Arbeit die Uhrzeit, so ist das Gebäude rot beleuchtet, als ich endlich nach Hause radle. Sobald ich mich dem Fluss nähere, herrscht Nebel, eine richtige Herbststimmung. Auch die vielen Spielwarenkataloge, die im Briefkasten landen weisen unübersehbar auf die kommenden Festtage hin und heute erhielten wir auch schon der erste Brief mit guten Wünschen zum Jahreswechsel.
Nach dem Essen bleibt nicht viel Zeit, bis wir beide in Morphees Arme fallen.

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