Nach einem ausgiebigen Schlaf und Frühstück fuhr ich (mit etwas Verspätung, da ich noch rasch vom freien Platz am PC Gebrauch machte) an den wöchentlichen Stammtisch mit meiner schwedischen Freundin, die mir von ihrem Besuch des Alimentariums in Vevey erzählte. Dank der Spezialausstellung dort weiss sie jetzt viel mehr über die Bananen (400 Sorten).
Nachdem ich eine Weile am Marktstand angestanden hatte, konnte ich meinen Korb mit einer grossen Auswahl Gemüse füllen und nach Hause radeln. Die Sonne schien und die Temperaturen stiegen über 10°, es war sehr angenehm um draussen zu werkeln, d.h. die Blätter zusammenzurechen. Abends waren beide Container zum Bersten voll. Ich liess einen Haufen Blätter am Fusse eines Baumes für die Igel und hoffe, sie schlafen nicht schon irgendwo, was bei der plötzlich eingetroffenen Kälte ja nicht verwunderlich wäre.
Abends bügelte ich vor einem lustigen Fernsehprogramm, dann begann ich auch Löcher zu stopfen und Knöpfe anzunähen. JPh arbeitete unterdessen an seiner thesis, die ihm langsam zu den Ohren hinaushängt!
Nachdem ich eine Weile am Marktstand angestanden hatte, konnte ich meinen Korb mit einer grossen Auswahl Gemüse füllen und nach Hause radeln. Die Sonne schien und die Temperaturen stiegen über 10°, es war sehr angenehm um draussen zu werkeln, d.h. die Blätter zusammenzurechen. Abends waren beide Container zum Bersten voll. Ich liess einen Haufen Blätter am Fusse eines Baumes für die Igel und hoffe, sie schlafen nicht schon irgendwo, was bei der plötzlich eingetroffenen Kälte ja nicht verwunderlich wäre.
Abends bügelte ich vor einem lustigen Fernsehprogramm, dann begann ich auch Löcher zu stopfen und Knöpfe anzunähen. JPh arbeitete unterdessen an seiner thesis, die ihm langsam zu den Ohren hinaushängt!

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