Back to work! Ich fand den Weg zurück ins Büro unter der Hochnebeldecke und fand es ganz nett, bei jedem Blick durchs Fenster sich mitten im Nebel zu fühlen. Etwas nostalgisch stellte ich den Abwesenheitsindikator auf off.
Leider wurde die Yogastunde abgesagt, da wohl zu viele potentielle Teilnehmer ferienabwesend waren.... so machte ich Besorgungen in der Mittagspause und vertilgte meinen Sandwich in der Küche, die gleichzeitig Fotokopierlokal ist. Der Patron erschien spät und ging über Mittag nach Hause mit einem ausgeliehenen USB-stick, auf den er Photos und die Struktur seiner Familienchronik für das Jahr 2006 geladen hatte. Meine Arbeit nachmittags bestand darin, das Dokument zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen. Indem ich die Arbeitszeit etwas überbordete wurde der erste Entwurf fertig. Das Büro war blau und grün beleuchtet, als ich nach Hause radelte, vorbei an vielen mit leuchtenden Girlanden geschmückten Häusern, Bäumen und Sträuchern.
JP hatte die Jungmannschaft in meiner Abwesenheit gefuttert und es blieb auch für mich noch etwas übrig zum Abendschmaus. Nach dem Abwasch bügelte ich noch eine Wäschezeine voller Kleidungsstücke und las die Zeitungen, bevor ich müde ins Bett sank. JPh führte seinen Bruder an den Bahnhof - die Beiden werden am nächsten langen Wochenende noch teilweise beisammen sein.
Leider wurde die Yogastunde abgesagt, da wohl zu viele potentielle Teilnehmer ferienabwesend waren.... so machte ich Besorgungen in der Mittagspause und vertilgte meinen Sandwich in der Küche, die gleichzeitig Fotokopierlokal ist. Der Patron erschien spät und ging über Mittag nach Hause mit einem ausgeliehenen USB-stick, auf den er Photos und die Struktur seiner Familienchronik für das Jahr 2006 geladen hatte. Meine Arbeit nachmittags bestand darin, das Dokument zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen. Indem ich die Arbeitszeit etwas überbordete wurde der erste Entwurf fertig. Das Büro war blau und grün beleuchtet, als ich nach Hause radelte, vorbei an vielen mit leuchtenden Girlanden geschmückten Häusern, Bäumen und Sträuchern.
JP hatte die Jungmannschaft in meiner Abwesenheit gefuttert und es blieb auch für mich noch etwas übrig zum Abendschmaus. Nach dem Abwasch bügelte ich noch eine Wäschezeine voller Kleidungsstücke und las die Zeitungen, bevor ich müde ins Bett sank. JPh führte seinen Bruder an den Bahnhof - die Beiden werden am nächsten langen Wochenende noch teilweise beisammen sein.

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