
Relativ früh aus den Federn, frühstücken, am Computer Zahlen beigen, am Markt Spinat einkaufen, am Stammtisch mit der Freundin plaudern und den Ph.D. des Sohnes begiessen: so verlief der neblige Samstagmorgen friedlich.
Gleich nach dem Essen radelte ich ins Hauptquartier des Rennens, wo ich nahe der Zielgeraden bereits die ersten blauen T-shirts unseres Running Teams vorbeiflitzen sah. Auf der Place de Neuve zeigte eine Grossleinwand Bilder der Rennerinnen, die sich gerade auf dem Parcours befanden.

Ich konnte meine ersten Bilder knipsen aber es ist wirklich schwierig, die gewünschten Personen in der Menge rechtzeitig zu erkennen und die Digi bereit zu haben. Aus Leibeskräften schrie ich "hopp, hopp", wenn ich jemanden von der Kanzlei vorbeirennen sah. Ich platzierte mich an verschiedenen Stellen in der Altstadt, um die Aufnahmen zu variieren und es gelang mir auch, besonders in den letzten Runden und bei den etwas weniger schnell rennenden Teammitgliedern, einige Schnappschüsse zu schiessen. So verlief der spannende Nachmittag sehr rasch, Tausende von Zuschauern spornten die Sportler an, es herrschte eine tolle Ambiance.

Interessant war es, die Gesichter der Teilnehmer in der Zielgeraden zu beobachten: während einige lächelnd und scheinbar ohne Anstrengung die letzten Meter unter die langen Beine nahmen, sahen andere gequält aus und hatten rote Köpfe. In der Altstadt und auf dem Park mit dem Podium mischten sich die Kampferdüfte mit dem Duft gebratener Marroni und Glühwein. Musikanten spielten zum Aufwärmen, als Rotkäppchen verkleidete Frauen kümmerten sich um die verloren gegangenen Kinder, alles war prima organisiert und die Startzeiten wurden pünktlich eingehalten.

Um 17h00 startete mein Patron mit zwei anderen Mitarbeitern in der Männergruppe II, welche aus beinahe 2000 Teilnehmern bestand. Ich erblickte zwar ein blaues Firmen Tshirt, aber es steckte nicht der gewünschte Teamleader drin. Langsam brach die Dämmerung herein und zeitweise fiel auch etwas Regen. Kurz, ich entdeckte den Initiator der Renngruppe nicht und konnte ihn zu meiner grossen Enttäuschung nicht bildlich verewigen. Als dann noch die Batterie leer war, kehrte ich zu meinem Fahrrad zurück und fuhr nach Hause, wo mein GG unterdessen das Laub zusammengerecht und das Gras gemäht hatte - toll! Wir genehmigten uns ein Raclette und einen Schluck Wein zur Feier des Tages und dann schaute ich mir meine Bildausbeute und die Resultate des Rennens am Computer an.
Gleich nach dem Essen radelte ich ins Hauptquartier des Rennens, wo ich nahe der Zielgeraden bereits die ersten blauen T-shirts unseres Running Teams vorbeiflitzen sah. Auf der Place de Neuve zeigte eine Grossleinwand Bilder der Rennerinnen, die sich gerade auf dem Parcours befanden.

Ich konnte meine ersten Bilder knipsen aber es ist wirklich schwierig, die gewünschten Personen in der Menge rechtzeitig zu erkennen und die Digi bereit zu haben. Aus Leibeskräften schrie ich "hopp, hopp", wenn ich jemanden von der Kanzlei vorbeirennen sah. Ich platzierte mich an verschiedenen Stellen in der Altstadt, um die Aufnahmen zu variieren und es gelang mir auch, besonders in den letzten Runden und bei den etwas weniger schnell rennenden Teammitgliedern, einige Schnappschüsse zu schiessen. So verlief der spannende Nachmittag sehr rasch, Tausende von Zuschauern spornten die Sportler an, es herrschte eine tolle Ambiance.

Interessant war es, die Gesichter der Teilnehmer in der Zielgeraden zu beobachten: während einige lächelnd und scheinbar ohne Anstrengung die letzten Meter unter die langen Beine nahmen, sahen andere gequält aus und hatten rote Köpfe. In der Altstadt und auf dem Park mit dem Podium mischten sich die Kampferdüfte mit dem Duft gebratener Marroni und Glühwein. Musikanten spielten zum Aufwärmen, als Rotkäppchen verkleidete Frauen kümmerten sich um die verloren gegangenen Kinder, alles war prima organisiert und die Startzeiten wurden pünktlich eingehalten.

Um 17h00 startete mein Patron mit zwei anderen Mitarbeitern in der Männergruppe II, welche aus beinahe 2000 Teilnehmern bestand. Ich erblickte zwar ein blaues Firmen Tshirt, aber es steckte nicht der gewünschte Teamleader drin. Langsam brach die Dämmerung herein und zeitweise fiel auch etwas Regen. Kurz, ich entdeckte den Initiator der Renngruppe nicht und konnte ihn zu meiner grossen Enttäuschung nicht bildlich verewigen. Als dann noch die Batterie leer war, kehrte ich zu meinem Fahrrad zurück und fuhr nach Hause, wo mein GG unterdessen das Laub zusammengerecht und das Gras gemäht hatte - toll! Wir genehmigten uns ein Raclette und einen Schluck Wein zur Feier des Tages und dann schaute ich mir meine Bildausbeute und die Resultate des Rennens am Computer an.

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