
Am Morgen noch grau, erhellte gegen Mittag schöner Sonnenschein den Tag und ich begann, das Mittagessen vorzubereiten. Dann rief C. an und ich holte ihn pünktlich am Bahnhof ab. Er hatte gerade seine ersten paar Tage als Ingenieur gearbeitet und ich war natürlich gespannt auf seine Eindrücke. Er war stolz und zufrieden über seine Erfolge. Zuhause angelangt, stand bereits das von JP fertig zubereiteteEssen auf dem Tisch und wir genossen es gemeinsam.
Unser Sohn erledigte noch ein paar administrative Dinge, dann nahm er den nächsten Bus zum Bahnhof während wir unseren Sonntagnachmittagsspaziergang in der näheren Umgebung unternahmen. Der Wind blies uns entgegen, aber das störte uns nicht. Wir bewunderten ein lustiges Chaos von Bauteilen, das zu einem ausserirdischen Gebäude zusammengebaut war und als Hangar für Gleitschirme dient. Nach einem ca. einstündigen Marsch kehrten dann bei den "Drôles de Dame" auf einen Kaffee ein. Auf dem Rückweg bewunderten wir zwei Pferde und einen Olivenhain, beide vom Winde zerzaust.


Zuhause plauderten wir noch eine Weile und stürzten uns dann wieder in Schreibarbeiten.
Unser Sohn erledigte noch ein paar administrative Dinge, dann nahm er den nächsten Bus zum Bahnhof während wir unseren Sonntagnachmittagsspaziergang in der näheren Umgebung unternahmen. Der Wind blies uns entgegen, aber das störte uns nicht. Wir bewunderten ein lustiges Chaos von Bauteilen, das zu einem ausserirdischen Gebäude zusammengebaut war und als Hangar für Gleitschirme dient. Nach einem ca. einstündigen Marsch kehrten dann bei den "Drôles de Dame" auf einen Kaffee ein. Auf dem Rückweg bewunderten wir zwei Pferde und einen Olivenhain, beide vom Winde zerzaust.


Zuhause plauderten wir noch eine Weile und stürzten uns dann wieder in Schreibarbeiten.

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