Eisnebel war heute angesagt, ein Glücksfall für die Carossiers! Ich wusch nach dem Frühstück mit einem Kübel warmem Wasser das ziemlich schmutzige Kleinauto, mit dem JPh diesen Morgen mit einer ehemaligen Schulkameradin zu einem Treffen mit einem Mitglied seiner Freundesgruppe fahren wird. Auch den Staubsauger benutzte ich und schrubbte die Wagenfenster, die sobald sie in Kontakt mit etwas Feuchtigkeit kamen, gefroren.
Die Fahrt ins Büro war zwar kühl, aber erträglich. Die Bäume waren hübsch mit etwas Rauhreif verziert und nach einer Weile wurde es plötzlich heller und ich konnte eine bleiche Sonne erblicken - toll, wenn man sie eine Woche lang nicht mehr gesehen hat!
Im Büro hatte mein armer Patron statt Zeit für seine wissenschaftlichen Beiträge mehrere Konferenzgespräche hintereinander. Er hatte mir einen Umschlag mit einer äusserst netten Karte und Geschenkbons auf den Schreibtisch gelegt und die Familienchronik, an der er noch Texte hinzugefügt hatte. Ich druckte sie mehrmals farbig aus und band die Exemplare zu einem eleganten Ganzen - jedenfalls war der Patron zufrieden. Dann musste ich ihm dies und jenes für ein neues, grosses Dossier bereitstellen, den Drucker von den eingeklemmten Papieren befreien, usw., sodass das Bürogebäude in Rot und Weiss erstrahlte, als ich nach Hause radelte.
JPhil kam etwas später nach Hause und wir waren froh, dass seine Fahrt trotz etwas Stau gut verlaufen war, besonders da wir von Karambolagen und Unglücken wegen des Eisnebels gehört hatten.
Die Fahrt ins Büro war zwar kühl, aber erträglich. Die Bäume waren hübsch mit etwas Rauhreif verziert und nach einer Weile wurde es plötzlich heller und ich konnte eine bleiche Sonne erblicken - toll, wenn man sie eine Woche lang nicht mehr gesehen hat!
Im Büro hatte mein armer Patron statt Zeit für seine wissenschaftlichen Beiträge mehrere Konferenzgespräche hintereinander. Er hatte mir einen Umschlag mit einer äusserst netten Karte und Geschenkbons auf den Schreibtisch gelegt und die Familienchronik, an der er noch Texte hinzugefügt hatte. Ich druckte sie mehrmals farbig aus und band die Exemplare zu einem eleganten Ganzen - jedenfalls war der Patron zufrieden. Dann musste ich ihm dies und jenes für ein neues, grosses Dossier bereitstellen, den Drucker von den eingeklemmten Papieren befreien, usw., sodass das Bürogebäude in Rot und Weiss erstrahlte, als ich nach Hause radelte.
JPhil kam etwas später nach Hause und wir waren froh, dass seine Fahrt trotz etwas Stau gut verlaufen war, besonders da wir von Karambolagen und Unglücken wegen des Eisnebels gehört hatten.

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