alltaeglich
Ein Blog, in dem ich (meist) täglich über meinen ganz alltäglichen Alltag berichte...
"Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen." (Pearl S. Buck)
Über mich
- Name: zubrav
- Standort: Geneva, GE, Switzerland
Meist gut gelaunt, naturliebend, Storchennestgucker
Dienstag, Januar 31, 2006
Montag, Januar 30, 2006
Ueber Mittag ging ich zur nahen Post, um mein Dankesschreiben an eine Freundin in den Briefkasten zu werfen. Ich kaufte mir noch etwas Essbares und setzte mich damit in einem nahen Park auf eine sonnige Bank. Eine angenehme Verschnaufpause, während derer ich C. noch ein SMS sandte, um eine seiner administrativen Fragen zu beantworten.
Es wurde wieder spät, doch ich flüchtete mich nach Hause, auch wenn ich nicht alles erledigt hatte. Ich vergass beim Heimradeln zurück zu schauen, glaube aber, das Gebäude war heute Abend vorwiegend in violette und blaue Farbtöne getüncht.
Die Eltern von C.'s Freundin rufen an, danken für unser Neujahrsgeschenk und es wird abgemacht, sich in ca. einem Monat zu einem Drink zu treffen!!
Mittags erscheint die Sonne und das Thermometer an der nördlichen Hausseite zeigt 7° - Zeit für einen kurzen Sonntagsbummel (1 Stunde), auch wenn die volle Wäschezeine nach dem Bügeleisen schreit und mein schlechtes Gewissen mir ständig die noch nicht verfassten Dankesbriefe in Erinnerung ruft!
Sonntag, Januar 29, 2006
Samstag, Januar 28, 2006
Gestern hatte BM um 23h30 das letzte geschäftliche Email verschickt und auch von einer Kollegin aus Deutschland noch nach 22 Uhr eine Antwort erhalten.... Wann schlafen eigentlich diese Leute?
Ueber Mittag erschien heute die Sonne nicht. Zudem diskutierten zwei Polizisten mit einer Gruppe junger Leute auf einer Parkbank auf dem Platz, wo ich meistens mein Mittagsbrot geniesse. Deshalb zog ich mich etwas weiter zurück und verzehrte mein Vollkornsandwich mit Bündner Fleisch auf einer anderen Parkbank. Ein Pudel wurde von seiner Herrin spazierengeführt und interessierte sich für mich...
JP hatte mir etwas Gutes gewärmt und einmal mehr geduldig auf mich gewartet. Gegen Mitternacht sank ich ins Bett und schlief sogleich ein. "Boulot - vélo - dodo" würden die Franzosen das nennen!
Freitag, Januar 27, 2006
Um halb zehn bin ich mit einigen Schneeflöckchen zu Hause angekommen. Der Stern bei der Bergstation der Seilbahn des Hausberges (Salève) leuchtet immer noch in verschiedenen Farben. Seit der Adventszeit kann jederman dessen Farbe per Telefonanruf wechseln: rot, grün, blau, violett.... A propos farbig: ab 20 Uhr erstrahlt das Bürogebäude wo ich arbeite jeweils in wechselnden Farben: heute Abend war es recht bunt, gestern war es ganz rot.
Wiederum hatte mein treuer Gatte mit dems Abendessen auf mich gewartet... und mir auch meinen Gutenachttee vorbereitet. Also dann: Gute Nacht allerseits!
Donnerstag, Januar 26, 2006
Mittwoch, Januar 25, 2006
Abends waren wir zu einem Mitglied zur "Crêpe Party" geladen - es war ein sehr gemütlicher Abend zu zehnt um einen grossen Tisch mit Crêpes, die wir mit allerlei leckeren Beilagen wie Lachs, Schinken, getrocknetem Bündner Fleisch füllten und dazu Salat und anschliessend zum Dessert verschiedene Kuchen und Fruchtsalate genossen. Mit gegorenem Most und Rotwein stiessen wir auf ein langes Leben und den Erfolg unseres Clubs an.
Dienstag, Januar 24, 2006
In der Mittagspause schienen ein paar Sonnenstrahlen auf meine Lieblingsparkbank, wo ich die Tauben beobachtete, wie sie an einem weggeworfenen Stück Knäckebrot pickten.
Wie üblich eher spät nach Hause geradelt und nach dem Essen müde ins Bett gesunken.
Montag, Januar 23, 2006
Nach dem Essen mache ich mit JP einen einstündigen Spaziergang in der näheren Umgebung. Dann erscheint noch C., der Auto, Besen und Staubsauger holt für den Umzug in sein neues, grösseres Nest in Lausanne, das er mit seiner Freundin S. teilt. Er ist müde aber zufrieden.
Sonntag, Januar 22, 2006
Nach dem Mittagessen fuhr ich zu meiner Coiffeuse, die jetzt in einem anderen Coiffeursalon in der Nähe, aber auf der französischen Seite Unterschlupf gefunden hat. Anfangs Dezember musste sie von einer Stunde auf die andere ausziehen, da die Gerantin seit 8 Monaten den Mietziens nicht bezahlt hatte und das Betreibungsamt ein neues Schloss einsetzen liess!
Nach ein paar Einkäufen, und einer Episode mit einer Bierdose, die von meinem Velo auf die Strasse fiel und durch ein kleines Loch Bier verspritzte, kam ich gerade rechtzeitig für den Nachmittagstee mit JP nach Hause und wischte dann noch die Einfahrt vor dem Hause sauber - ein Vergnügen bei dem romantischen Sonnenuntergang. Ich stellte fest, dass der Essigbaum am Eingang abgestorben war und sich ganz leicht ausreissen liess. Das tat ich denn auch, nun hat der Haselstrauch etwas mehr Platz für seine zahlreichen Aeste.
Nach einer gemütlichen Raclette-party zu zweit durchforstete ich noch ein paar ungelesene Zeitungen der letzten Wochen nach interessanten Beiträgen.
Samstag, Januar 21, 2006
Den Mittag verbrachte ich wieder in einem Park in der Nähe. Diesmal war ich nicht alleine, zwei andere Gruppen sonnten sich auf den Bänken.
Anschliessend arbeitete ich noch bis 20 Uhr, um wenigstens das Gefühl zu haben, etwas vorangekommen zu sein. JP überraschte mich mit einem leckeren Gericht: überbackene Sole Filets an Tomatencoulis, Kartoffeln nature und gemischter Salat, mit einem genüsslichen Weisswein serviert - das fand ich Klasse! Er hatte die Einkäufe per Velo im nahen Zentrum der Stadt gemacht.
Nun fallen mir die Augen zu - es lebe das Wochenende!
Freitag, Januar 20, 2006
Heute Morgen konnte ich etwas länger schlafen und bei aufgehender Sonne in die Stadt radeln, denn ich hatte erst um 9h15 einen Arzttermin. Ich kam trotz einem « déraillage » pünktlich an, um dann 35 Minuten Wartezeit mit dem Entwurf meiner Dankesbriefe zu füllen. Meine Gesundheit scheint OK zu sein, der Arzt war mit meinem Gewicht (trotz den Festtagsschlemmereien-Kilos) zufrieden und sogar der Blutdruck war i.O.
Anschliessend fuhr ich ins Büro und machte mich an meine tägliche Ladung Arbeit. Ich freute mich über das Dankesmail, das ich für die gestern Abend geleistete Arbeit an den Verträgen eines Mitarbeiters im Büro nebenan erhielt.
Ueber Mittag schien die Sonne und ich picknickte auf meiner Lieblingsparkbank.
Bereits um 20 Uhr war ich zu Hause, wo mich einmal mehr ein grosser Teller Sauerkraut erwartete!
Abends telephonierte ich noch mit meinen Eltern, die den ganzen Tag unter dem Hochnebel verbringen mussten, dann skypte ich noch längere Zeit mit meinem Bruder, der allerlei zu erzählen hatte.
Mittwoch, Januar 18, 2006
Trotzdem arbeiteten wir tüchtig, doch gegen 13 Uhr verliess ich das Haus der fleissigen Bienen um den Nachmittag mit einem Spaziergang mit meinen Freundinnen zu geniessen. Wir waren trotz dem grauen und regnerischen Wetter zu neunt dabei und bereuten den "Ausflug" nicht, trotz den schmutzigen Schuhen, die wir uns holten!
Dienstag, Januar 17, 2006
Im Büro versuchte ich einigermassen voranzukommen, leider fand ich nicht alle Dokumente, die irgendwo im Computer und in Bundesordnern abgelegt sind und die ich benötigt hätte... Grrr - ich muss mich besser organisieren!
Dazwischen erhielt ich ein paar Telefonanrufe von JP, der mit meinen Weisungen eine Apfelwähe herstellte - die ich heute Abend als Nachtisch genoss!
Gegen Abend begann es dann stärker zu schneien, und die (langsame) Heimfahrt auf dem Rad verlief nicht ohne einen Ausrutscher auf verstecktem Glatteis auf einem kleinen Nebenweg. Die Bierflaschen für das Sauerkraut-Menü heute Abend sowie meine Knies blieben zum Glück unversehrt!
JP hatte unterdessen den Schnee in der Einfahrt zu unserem Haus weggewischt und den Tisch gedeckt: gut gelaunt konnte ich essen, plaudern und die Zeitungen lesen!
Montag, Januar 16, 2006
Ich kaufe Bier für das nächste Sauerkrautessen und freue mich über die frühlingshaften exotischen Blumen in den Läden.
Nachmittags machten wir bei strahlendem Sonnenschein einen Bummel via Veyrier-Dorf, Sierne, der Arve entlang und zurück nach Hause, wo wir einen heissen Tee mit Weihnachtsguetzli genossen.
Samstag, Januar 14, 2006
Diese und ähnliche Apfelsinenkreaturen erwarten mich öfers zum Frühstück, wenn JP einen kreativen Schub hat und ich etwas lange unter der Dusche bleibe!Nach einer 50 Stunden Woche im Büro genoss ich den freien Samstag mit Haushalt und Gartenarbeit, unterbrochen von einem Besuch am Stammtisch und Gedankenaustausch mit zwei treuen Freundinnen.
Ab 14 Uhr erschien dann auch noch die Sonne, aber die Temperaturen blieben kanpp auf dem Gefrierpunkt.
Beinahe übersah ich die Anzeige im "Le Temps", die meinen Chef als neuen Partner der L&S ankündigt...
